Hirntumor-Therapie mit Gamma-Knife

Die DAK hat als erste Krankenkasse einen Vertrag mit dem Gamma-Knife-Zentrum für ihre an Hirntumor erkrankten Versicherten geschlossen. Mit dieser Technik können Tumore auf den Zehntel Millimeter genau bestrahlt werden. So wird das kranke Gewebe vollständig ausgeschaltet, ohne gesunde Hirnstrukturen zu schädigen. Die Behandlung erfolgt ambulant und ist für den Patienten schmerzfrei. Das Gamma-Knife, zu deutsch „Bestrahlungsmesser“, erspart den Betroffenen häufig die Operation am offenen Schädel – auch die Rasur der Haare ist nicht nötig.

Das Gamma-Knife-Zentrum in Krefeld ist der Neurochirugischen Klinik Krefeld angegliedert. Dort steht seit zwei Jahren die weltweit modernste Ausführung des Hochpräzisions-Bestrahlungsgerätes. „Die Diagnose „Hirntumor“ ist niederschmetternd. Mit diesem Vertrag ermöglichen wir unseren betroffenen Versicherten jedoch, die beste Behandlungsmethode zu nutzen, die zur Zeit weltweit angeboten wird“, erklärt Herbert Rebscher, Vorstandsvorsitzender der DAK. Aus diesem Grund habe sich die DAK entschieden, die Kosten für die neue Leistung zu übernehmen, so Rebscher weiter.

Bisher haben sich im Krefelder Gamma-Knife-Zentrum rund 2000 Patienten aus aller Welt erfolgreich behandeln lassen. Der Vertrag sieht vor, dass DAK-Kunden in planbaren Fällen maximal vier Wochen auf ihren Termin warten müssen. Erlaubt die Diagnose keine Verzögerungen mehr, werden sie sogar unverzüglich behandelt. Mehr Informationen gibt es in jeder DAK-Geschäftsstelle oder im Internet unter www.gamma-knife.de.

Quelle: DAK

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