Konzept gegen chronische Rückenerkrankungen

Mit einem neuen Therapiekonzept gehen die Kölner NOVOTERGUM AG und die BKK Mannesmann gemeinsam gegen chronische Rückenerkrankungen vor. Ein wichtiger Vorteil: Bei der Behandlung arbeiten Ärzte, Physiotherapeuten und Krankenhäuser im System der „Integrierten Versorgung“ (IV) eng zusammen. „Unser vorrangiges Ziel ist es, die Erwerbsfähigkeit der Betroffenen wiederherzustellen, Beschwerden zu lindern und somit nicht zuletzt Lebensqualität zu verbessern. In Kombination mit dem NOVOTERGUM Therapieprogramm bietet der fachübergreifende IV-Ansatz die beste Voraussetzung, um chronische Rückenschmerzen – eine der Hauptursachen von Arbeitsunfähigkeit – effektiv zu bekämpfen“, betont Hans-Peter Wissen, Vorstand der BKK Mannesmann.

NOVOTERGUM, ausgewiesener Spezialist in der gerätegestützten Wirbelsäulentherapie, setzt sich bereits seit Jahren für chronisch Rückenerkrankte ein. „Wir wollen möglichst viele Menschen mit unserer Methode wirksam und effizient behandeln“, erläutert NOVOTERGUM Vorstand Jochen Roeser die Unternehmensphilosophie. Rund 11.500 Schmerzpatienten haben bislang von dem einmaligen Behandlungsansatz profitiert. Bereits nach den ersten fünf bis sechs Wochen verzeichneten die meisten zunehmend weniger Schmerzen. 95 Prozent waren nach Abschluss der Therapie beschwerdefrei oder spürten deutliche Verbesserungen.

Weniger Schmerzen mit Fünf-Phasen-Konzept

Das Therapieprogramm für die Versicherten der BKK Mannesmann läuft über ein Jahr – mit insgesamt 39 statt der in der Regelversorgung üblichen 18 Einheiten. Therapiegrundlage ist „Spinetic“: ein Fünf-Phasen-Konzept, das neben Bewegungsund Gerätetherapie auch Dehnung und Wärmebehandlung beinhaltet. Für die individuelle Therapieplanung werden die – computergestützt gemessenen – Muskelwerte für Ausdauer, Beweglichkeit und Kraft sowie Fragen zu Schmerzen und Alltag zu Rate gezogen. Die Behandlung übernehmen ausschließlich Physiotherapeuten, also staatlich ausgebildete Experten, die bei NOVOTERGUM zusätzlich für die Behandlung von Patienten mit chronischen Rückenschmerzen ausgebildet werden.

Ein professionelles Case-Management kümmert sich darum, dass die verschiedenen Behandlungsabläufe optimal aufeinander abgestimmt werden. „Ein stringentes Management ist hier wichtig, denn alle, die im komplexen System der Integrierten Versorgung mitwirken, müssen sich an vertraglich vereinbarte Regeln halten. Nur so lässt sich eine qualitativ hochwertige medizinische Behandlung garantieren“, erläutert Hans-Peter Wissen.

Ein konsequentes Qualitätsmanagement stellt darüber hinaus den durchgehend hohen Standard in sämtlichen Bereichen und Therapiezentren sicher. Behandlungsablauf, eingesetzte Spezialgeräte, Schulungsprogramme für die Physiotherapeuten und Kontakt zu Patienten, Kassen und Ärzten folgen einem System, dessen Wirksamkeit im Juli 2006 mit dem Gesundheitsgütesiegel TÜVmed bestätigt wurde.

27 NOVOTERGUM Therapiezentren wurden bislang in Nordrhein-Westfalen eröffnet, zu finden in Bochum, Bonn, Castrop-Rauxel, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Euskirchen, Gelsenkirchen, Hagen, Herne-Eickel, Iserlohn, Kempen, Köln, Krefeld, Lübbecke, Marl, Mülheim, Solingen, Troisdorf, Witten, Wuppertal.

Die bundesweit geöffnete BKK Mannesmann ist bereits seit über 100 Jahren für ihre Versicherten im Einsatz. Rund 100 Mitarbeiter kümmern sich heute an insgesamt acht Standorten um 43.000 Mitglieder und mehr als 17.000 beitragsfrei mitversicherte Familienangehörige.

Quelle: NOVOTERGUM

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